Samstag, 19. Mai 2018

Danke für den Tag

Danke JESUS für diesen schönen Tag. Allmächtiger Herr und Gott, großer Schöpfer und Erlöser ich möchte Dir danken, dass Du mir Gelegenheit gibst Dich zu loben und zu preisen! Ich danke Dir dafür, dass Du mich gemacht hast, meinen Namen bereits seit Anbeginn der Zeiten kennst. Ich danke Dir, dass es mir gut geht, mir jeden Tag mehr als genug Nahrung zur Verfügung steht. Ich danke dir, dass ich gesund bin, eine Arbeit habe. Dass ich aussehe wie ich aussehe, bin wie ich bin.
Burkhard Henze
https://www.erf.de/erf-plus/archiv/aufgeweckt/anstoss/danke-gott/72-4757

Freitag, 18. Mai 2018

Woche

Die Einteilung der Woche in sechs Arbeitstage und einen Feiertag stammt, wie Ihr sicher wisst, aus der Bibel. Dort steht, dass Gott die Welt in sechs Tagen geschaffen habe: Licht und Finsternis, Wasser und Land, Pflanzen und Tiere — und zuletzt den Menschen. Am siebten Tag habe Gottvater ausgeruht. Die Babylonier und Juden übernahmen diese Einteilung für ihren Wochenkalender. So kam sie auch zu uns nach Europa. Bei den alten Juden begann die Woche am Sonntag. Ihr Feiertag war der Sonnabend, der Sabbat; er ist es in streng jüdischen Familien heute noch. Anderswo in der westlichen Welt galt der Montag als Wochenbeginn und der Sonntag, am Ende der Woche, als Feiertag. Später, als sich das christliche Kirchenjahr mehr und mehr auf den Ostersonntag als den größten Feiertag einrichtete, nahm man diesen Sonntag als Beginn aller Berechnungen und darum auch als ersten Wochentag. Das hat schon viel Durcheinander gestiftet, denn man sprach dennoch vom "Wochenende", wenn man Samstag und Sonntag meinte.Von Amts wegen hat man das bei uns am 1. Januar 1976 zurechtgerückt. Seitdem fängt bei uns die Woche am Montag an und hört am Sonntag auf. Kurios ist aber, dass nun nicht mehr der Mittwoch als amtlich festgelegter "Mittel-Tag" der Woche gilt, sondern der Donnerstag. Und für mich beginnt am Freitag schon das Wochenende außer wenn ich am Sonnabend Theater spiele.
Burkhard Henze
https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.284

Donnerstag, 17. Mai 2018

Gelassenheit

Die unterschiedlichen Lebensphasen gelassen anzunehmen, gelingt leichter habe ich festgestellt, wenn ich mein Leben in einem größeren Kontext sehe und weiß: Das Leben ist größer als die Summe meiner Tage, denn Gott hält nicht nur mein Leben in seiner Hand mit all seinen Erfolgen und Rückschlägen, sondern auch die ganze Welt. Und er hat mit dieser Welt einen Plan, er führt sie einem guten Ziel zu. Die Bibel ist voll von Beschreibungen darüber, wie eine ewige Zukunft in Gottes Gegenwart aussieht. Dabei werden keine singenden Engel auf Wolken beschrieben, sondern Menschen, die miteinander in Gottes Gegenwart leben, ihn feiern und eine neue Erde und einen neuen Himmel gestalten.
Aus dieser Perspektive Ewigkeit lässt sich Zuversicht für die Gegenwart schöpfen. Nicht alles muss in meinem Leben gelingen, denn mit meinem Tod wird das Leben nicht zu Ende sein. Und: Aus Gottes Perspektive ist das, was ich als Niederlage ansehe, vielleicht gerade der Baustein, aus dem er etwas Wunderbares machen kann. Und zwar in meinem Leben und darüber hinaus.
Wenn ich Gott nicht nur als Schöpfer der Welt betrachte, sondern auch als den Schöpfer meines eignen Lebens, dann erkenne ich, dass meine Zeit, geschenkte Zeit ist. Das heißt, ich muss sie nicht horten und krampfhaft festhalten. Ich darf sie verschenken, an mich, an andere und nicht zuletzt an den, der sie mir geschenkt hat: an Gott. Aus dieser Gelassenheit heraus darf ich die geschenkte Zeit gestalten und verwalten - und zwar heute. Denn ich weiß, dass Vergangenheit und Zukunft in Gottes Hand liegen. Und heute und hier ist er da und will mir helfen, meine Zeit und mein Leben so zu gestalten, dass ich für mich persönlich sagen kann: „Meine Zeit steht in Gottes Händen“ (Psalm 31,16)
Burkhard Henze
https://dailyverses.net/de/geduld

Mittwoch, 16. Mai 2018

Verfasser Unbekannt

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten,nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Dieses Gedicht habe ich im Internet gefunden.
Frankreich 1913
Burkhard Henze

Dienstag, 15. Mai 2018

Sei dankbar von Herzen

Suche nach Dingen in deinem Leben, für die du echt dankbar sein kannst, besonders solche, die du immer für selbstverständlich gehalten hast. Zähle im Stillen in deinem Gebet die betreffenden Dinge so langsam auf das du die betreffenden Dinge fühlen kannst.
Burkhard Henze
http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3022

Montag, 14. Mai 2018

Aufwachen

Ich wache auf und denke an: „Oh – das und das und das steht heute an!“ Ich lasse mich nicht gleich am Tagesbeginn von Pflichten und Sorgen übermannen. Ich konzentriere mich lieber bewusst auf positive schöne Dinge und das geht auch wunderbar vom meinem Bett  aus. Ich lege Mir oft  Abends ein paar Sprüche auf den Nachttisch und spreche Formeln der Dankbarkeit leise vor mich hin. Danach lege ich mein individuelles Tagesziel fest, das bis zum Abend erreicht werden sollte. Dieser Fokus hilft mir, Gedanken zu sortieren und mit Mut und Kraft und dem neuen Tag ins Auge zu schauen. Also für mich meine christliche Meditation sowie in der stillen Zeit meine Gebete und danach ein Sportprogramm.
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/magazin/people/103612-jahr_der_stille_wie_starten_sie_in_den_tag.html

Sonntag, 13. Mai 2018

Segenssprüche

Losung für diesen Sonntag
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
4.Mose 6,25
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!
2.Korinther 13,13
Sowohl das heutige Losungswort als auch der Lehrtext sind Segenssprüche, die oft in Gottesdiensten verwendet werden. Das Losungswort ist dabei ein Teil des aaronitischen Segens. Er wird so genannt, weil der Priester Aaron, der Bruder von Mose, damit das Volk Israel segnen sollte.
Burkhard Henze
http://www.losungen.de