Freitag, 15. Dezember 2017

Zielverfehlung

Ich muss mir immer wieder vor Augen führen, dass Unversöhnlichkeit bei uns Menschen als Sünde (Zielverfehlung) von Gott angesehen wird, so kann mich das in meiner Entschlossenheit nur bestärken, aktiv diese Zielverfehlungen vor Gott im Gebet anzusprechen.
Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuld auf euch, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt. Gebt dem Teufel keine Gelegenheit, Unfrieden zu stiften.
Epheser 4,26-27
Burkhard Henze
http://www.livenet.de/lebenshilfe/beziehungen/beziehungsfragen/176501-versoehnung_gut_fuer_die_gesundheit.html
 

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Weihnachtsbaum

Seinen Ursprung hat der Weihnachtsbaum in der heidnischen Tradition, zur Zeit der Wintersonnenwende. Seine grünen Zweige waren ein Zeichen des Lebens und versprachen Schutz, Hilfe und Fruchtbarkeit. Im ausgehenden Mittelalter vermischte sich Heidnisches mit Christlichem. Erste Erwähnung findet ein geschmückter Weihnachtsbaum im Zusammenhang mit einer Bäckerzunft Freiburgs um das Jahr 1420. Das lettische Riga etwa feierte 2010 das 500. Jubiläum des geschmückten Weihnachtsbaumes 1730 wurden die Bäume auch erstmals mit Kerzen geschmückt. Die Lichterbäume standen aber zunächst nur in den Häusern evangelischer Familien. Konfessionsübergreifend eroberte der Tannenbaum die Wohnzimmer in der Zeit der Freiheitskriege gegen Napoleon zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Der Baum wurde damals zum Sinnbild des Deutschtums und unabhängig von der Glaubensrichtung als Bestandteil des Weihnachtsfestes anerkannt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Brauch - zuerst in den Städten, dann auf dem Land - zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsfestes in Deutschland. Vorangetrieben durch die verwandtschaftlichen Verbindungen deutscher Adelsfamilien zu den Höfen im Ausland verbreitete sich der Weihnachtsbaum nach und nach in ganz Europa. Auswanderer und deutsche Soldaten, die im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpften, machten ihn im Laufe des 19. Jahrhunderts auch in der Neuen Welt populär. 1891 wurde erstmals ein "Christmas tree" vor dem Weißen Haus in Washington aufgestellt.
(Aus dem Internet recherchiert Burkhard Henze)
 

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Gott

Der lebendige Gott ist für mich eine unverwechselbare, einmalige wunderbare Person, die sich einmal im Wort Gottes, der Bibel, und einmal in der Person JESU offenbart. Und diese Personen muss ich in meinem Glaubensleben persönlich ansprechen.
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/information/glaube/fragen_und_antworten/gott/120736-wie_steht_es_um_die_dreieinigkeit.html

Dienstag, 12. Dezember 2017

Der Tag

Ich stimme mich auf jeden Tag positiv ein. Ich frage mich fast jeden Morgen was ist richtig gut in meinem Leben ? Was kann ich wirklich gut ? Wofür sollte ich meinem Schöpfer dankbar sein ? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich der Philosoph Henry David Thoreau ("Der Mensch ist der Urheber seines eigenen Glücks") jeden Morgen nach meiner Meditation habe ich die Dankbarkeit in meine Gebete integriert--dies ist einer meiner Rituale um den Tag positiv beginnen zu lassen. Ich finde das klingt einfach und banal, es lohnt bestimmt, über diesen Ansatz ein wenig nachzudenken. Das ist so ähnlich wie ich in der Natur bei diesem grauen Wetter Pflanzen sehe die blühen.
Burkhard Henze
 http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/142959-was_bringt_positives_denken_wirklich.html

Montag, 11. Dezember 2017

Lebensziel

Viele Menschen sind nur darauf bedacht materiellen Wohlstand anzuhäufen, weltlichen Erfolg zu haben, Reichtum und Macht. Und so planen Sie und steuern ihr Leben in einer Art und Weise was sich als schädlich im Laufe eines Lebens herausstellen kann. Sie geben alles, um Erfolg zu haben und sich selbst mit Ruhm zu krönen. Begierig sehnen sie sich danach, in den Augen der anderen als Menschen von Bedeutung und Besitz zu erscheinen. Jeder wünscht sich Popularität, Ruhm, sozialen Status und Erfolg bei allen Vorhaben. Jeder macht sich daran, sich mit allen möglichen modernen Errungenschaften auszurüsten, bewegt sich rastlos in eleganter Gesellschaft und ersinnt ständig Wege und Mittel um über alles und jeden die Oberhand zu haben — dies scheint das einzige Lebensziel zu sein. Aber was bleibt uns Menschen für Zeit über die Ewigkeit nachzudenken ?
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden.
Römer 1,16
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/information/bibel/andachten/114501-die_richtigen_lebensziele_setzen.html

Sonntag, 10. Dezember 2017

Segen

An vielen Stellen in der Bibel kommen die Worte Segen oder segnen vor. Gottes Segen war Bestandteil dieser Welt fast von Anfang an. Zum ersten Mal höre ich von Gottes Segen am fünften Tag der Schöpfung in 1 Mose 1,22. Dort segnete er die Vögel und die Fische. Sie sollten fruchtbar sein und sich vermehren. Am kommenden Tag erschuf Gott dann die Menschen. Gott segnete auch die Menschen, denn er wollte, dass Sie Fruchtbar waren und sich vermehrten. Außerdem sollte der Mensch im Segen Gottes über die ganze Schöpfung herrschen.
Später lesen ich davon, dass Abraham von Gott gesegnet wurde und gleichzeitig selber auch ein Segen sein sollte. Der Segen Gottes auf Abraham wurde immer weiter gegeben, von Abraham auf Isaak, weiter auf Jakob und dann auf die einzelnen Stämme von Israel. Im Neuen Testament war es dann hauptsächlich JESUS, der andere Menschen gesegnet hat. Die bekanntesten Stellen sind Markus 10,16 wo JESUS die Kinder durch Handauflegung segnete und Lukas 24,50, wo JESUS die Hände aufhob, um vor der Himmelfahrt seine Jünger zu segnen.
Burkhard Henze
https://dailyverses.net/de/segen

Samstag, 9. Dezember 2017

Fallen

Heute schrieb mir eine Bekannte über WhatsApp das Sie in einem Bereich ihres  Lebens gefallen ist.
Wie oft habe ich Kinder Gottes kennengelernt und auch ich, die manchmal schwankend waren in ihrem Glaubensleben. Einmal nach dieser und dann mal nach jener Seite. Wie schnell können wir in Sünde fallen, wenn wir nicht aufpassen. So kommt es immer wieder zu einem Fallen und Aufstehen. Doch mein Leben als Christ sollte mehr und mehr geradlinig werden. Es sollte nicht so sehr den Schwankungen unterliegen. Du denkst vielleicht: "Ja, ich würde gern stabiler werden, aber ich bin so schwach." Doch sei gewiss: Gott liebt auch den Schwachen!
Die Bibel sagt: "Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen" (Jesaja 42,3).
Und wenn du gefallen bist, dann bleibe bitte nicht in deiner gefallenen Stellung, sondern lass dich neu vom Herrn aufrichten. Ich glaube es ist oft ganz viel Gnade bei Gott im Spiel damit wir nicht immer wieder vom Weg abkommen und ins Wasser fallen.
Burkhard Henze
http://bibeltext.com/proverbs/24-16.htm